Diverses Persönliches

12 von 12 im Jänner 2016

14. Januar 2016

Gestern Vorgestern war der 12. des Monats und ich habe tatsächlich daran gedacht bei der Blogaktion 12von12 von Draußen nur Kännchen mitzumachen und habe brav Fotos gemacht und auf meinen 2 Instagram-Accounts (@gruenspross und @bissenfuersgewissen) geteilt.  Ich finde das ist eine wirklich nette Idee, da man so in den Alltag anderer Leute reinschnuppern kann. Unser Tag war recht unspektakulär, aber schön 🙂 Dann mal los: 

Der Tag begann früher als gewöhnlich, da die Katze am Verhungern war und das mit an der Türe kratzen verdeutlicht hat. 7:30 war es da – ich weiß, das ist eine sehr humane Zeit. Nach dem Aufstehen hab ich gleich Frühstück zubereitet: veganes „Rührei“ mit Gemüse und einer Scheibe Brot. Der Sohn wollte es nicht kosten und hat stattdessen Snacks gegessen…

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…und noch im Pyjama –  eine Runde Duplo in seiner Spielecke im Wohnzimmer gespielt…

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Danach haben wir ein bisschen aufgeräumt, mit der Katze gespielt und Bücher angesehen (höchstwahrscheinlich war es so – so ist es jeden Tag).  Ein bisschen Körperpflege muss auch sein, darum saß der Bub ein bisschen im Waschbecken und spielte mit der Nagelbürstenkatze und dem fließenden Wasser (das wäre so eine tolle und lange Beschäftigung für’s  Kind, wenn ich bloß nicht daneben stehen müsste die ganze Zeit 😉 ) 

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Die eine Stunde, die wir früher wach waren, ließ das Kind auch eine Stunde früher wieder müde werden und darum gab es bereits um 11 Uhr einen einstündigen Mittagssschlaf. Ich nutzte die Zeit um ein Foto für meinen Foodblog zu machen und den Laptop kurz anzuwerfen, um ein paar Mails zu beantworten.

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Sohn und Keinohrkatze haben ausgeschlafen und sind wieder fit für Unfug und das Mittagessen. 

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Es gab übrigens Reste vom Vortag (Kichererbsencurry mit Kartoffeln – das mochte der Sohn sogar). Für die Jause schnitt ich Obst klein und dann sind wir auf unseren Lieblingsspielplatz gegangen. 

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Am Spielplatz war es entgegen meinen Erwartungen doch nicht so schön. Es war zwar recht warm (9 Grad) aber der Wind war ungut und die Sonne hat sich hinter Wolken versteckt gehalten. Nach 10min Klettergerüst, 30min Schaukeln und ein bisschen im Sand spielen sind wir wieder zurück marschiert und haben das Obst zu Hause gegessen. 

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Weil mir das frische Obst allein nicht gereicht hat, gab’s noch einen Riegel aus der NU3-Box und ein bisschen Süßkram (ohne Foto 😉 ) 

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Nach einer weiteren Spielsession und dem Zusammenlegen von gefühlten 100kg sauberer Wäsche (wie können 3 Personen nur soviel Wäsche in einer Woche verbrauchen?) sind wir kurz vor 18 Uhr in den Friseursalon, in dem meine Nichte lernt, gegangen. Ich hatte mich nämlich als Modell für’s Spitzen schneiden freiwillig gemeldet. Der Bub hatte eine riesen Gaudi beim im Salon herum wuseln und Sachen ausräumen während ich Todesängste um meine Haare aushalten musste. 

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Entwarnung! Alle Ängste umsonst, ich bin mir nicht mal sicher, ob überhaupt was weggeschnitten wurde. War auf jeden Fall interessant hinter die Kulissen des Friseurberufs zu schauen. Doch gar nicht so einfach das Haare schneiden.

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Mittlerweile war es schon 20 Uhr und wir sind mit der Nichte gemeinsam Richtung Zuhause aufgebrochen. So lange hatte ich das gar nicht eingeplant. Das Kind ist wie zu erwarten in der Trage eingeschlafen und ich kam um vor Hunger. Eigentlich wollte ich Ratatouille mit Hirse machen, aber so spät war mir nicht mehr danach und der Mann wollte lieber Palatschinken. Die gab es dann auch und ein Süppchen davor. 

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Gegen 22 Uhr nahm ich dann noch den Laptop zur Hand um noch ein bisschen zu bloggen, was dann aber doch nichts wurde, weil der Sohn verschlafen im Wohnzimmer stand und statt sich wieder mit mir hinzulegen, noch eine Stunde mit seinem Papa gespielt hat. Dann gingen wir alle 3 ins Bett. 

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Darum und weil ich fleißig eine Nachtschicht gestern Nacht eingelegt habe, geht der Post auch erst bzw. schon heute online. Wie machen das nur andere Mamabloggerinnen? 

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